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	<title>Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</title>
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	<title>Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</title>
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	<item>
		<title>Neu aufgelegt: Tabellen zur Symptomkontrolle in der Palliativmedizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüren]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu aufgelegt und wieder erhältlich: Unsere „Tabellen zur Symptomkontrolle“ bieten Fachkräften in der Palliativversorgung kompakte Informationen für den Berufsalltag. Hier alle Infos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/neu-aufgelegt-tabellen-zur-symptomkontrolle-in-der-palliativmedizin/">Neu aufgelegt: Tabellen zur Symptomkontrolle in der Palliativmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bewährte Orientierung für den Berufsalltag: Die Broschüre von Dr. med. Herbert Kaiser und Dr. med. Petra Küpper-Weyland ist ab sofort wieder erhältlich.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Medikamente helfen bei welchen Beschwerden? Was ist bei der Schmerztherapie zu beachten? Und welche Möglichkeiten gibt es, Symptome wie Atemnot, Übelkeit oder Unruhe zu lindern?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Menschen palliativ versorgt, muss sich mit vielen solcher Fragen auseinandersetzen. Fachwissen und verlässliche Informationen sind dabei unverzichtbar. Eine praktische Unterstützung bietet die Broschüre <em>„Tabellen zur Symptomkontrolle“</em> von Dr. med. Herbert Kaiser und Dr. med. Petra Küpper-Weyland. Weil sie bei unseren Zielgruppen immer wieder nachgefragt wurde, haben wir sie neu aufgelegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wissen auf einen Blick</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Broschüre bündelt wichtige Informationen zur medikamentösen Behandlung häufiger Symptome in der Palliativmedizin. Sie behandelt unter anderem die Schmerztherapie mit peripheren Analgetika, schwachen und starken Opioiden sowie Koanalgetika. Weitere Kapitel widmen sich gastrointestinalen und respiratorischen Symptomen, Nachtschweiß bei Tumorpatienten, Juckreiz und Delir. Auch die subkutane Therapie und die medikamentöse Behandlung in der Finalphase sind Themen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die übersichtliche Zusammenstellung eignet sich zum Nachschlagen und unterstützt dabei, Wissen aufzufrischen und im Berufsalltag verfügbar zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in der Palliativversorgung ist es wichtig, fachlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Die Neuauflage bietet Gelegenheit, die eigenen Arbeitsmaterialien zu ergänzen und bewährte Informationen wieder griffbereit zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Broschüre herunterladen oder bestellen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können die <em>„Tabellen zur Symptomkontrolle“</em> a<a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/broschueren-und-formulare-zum-download/">uf unserer Website als Download nutzen</a>. Wenn Sie lieber mit einer gedruckten Ausgabe arbeiten, können Sie diese für eine Schutzgebühr von <strong>1 Euro</strong> per E-Mail bestellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bestellung:</strong> <a href="mailto:&#115;ekre&#116;aria&#116;&#64;&#104;&#111;&#115;&#112;iz&#45;g&#117;ete&#114;&#115;l&#111;&#104;.de">se&#107;re&#116;&#97;&#114;ia&#116;&#64;&#104;osp&#105;z-&#103;&#117;&#101;&#116;&#101;&#114;&#115;lo&#104;.&#100;&#101;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, wenn die Broschüre Fachkräfte in der Palliativversorgung bei ihrer anspruchsvollen Arbeit unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Licht der Liebe: Ein Abend für Erinnerungen und Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Licht für einen lieben Menschen, für Dankbarkeit oder neue Hoffnung: Feiern Sie mit uns das Lichterfest am 27. November an der Apostelkirche Gütersloh – mit Musik und Kerzenschein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/licht-der-liebe-ein-abend-fuer-erinnerungen-und-hoffnung/">Licht der Liebe: Ein Abend für Erinnerungen und Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Lichterfest am 27. November in der Apostelkirche – mit Musik, Kerzenschein und Zeit für Begegnungen</strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Menschen, die fehlen. Menschen, an die wir besonders oft denken, wenn die Tage kürzer werden und das Jahr sich dem Ende zuneigt. Vielleicht gibt es aber auch etwas, wofür Sie gerade jetzt besonders dankbar sind. Eine schwere Zeit, die hinter Ihnen liegt. Ein Mensch, der Sie geprägt hat. Oder einfach das Gefühl, dass trotz allem vieles gut ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für all das ist beim Lichterfest „Licht der Liebe“ Platz. Am Freitag, 27. November, lädt der Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh Sie herzlich ein, gemeinsam innezuhalten, ein Licht anzuzünden und Erinnerungen zu teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Licht für das, was bleibt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee der Lichterfeste kommt aus England. Dort gehören solche Feiern in der Weihnachtszeit seit Langem zur Hospizkultur. Auch in Gütersloh ist daraus eine schöne Tradition geworden: Menschen kommen zusammen, um an jemanden zu denken, ihre Dankbarkeit auszudrücken oder nach einer schwierigen Zeit bewusst nach vorn zu schauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn eine Kerze kann vieles bedeuten. Sie kann für einen geliebten Menschen stehen, der nicht mehr da ist. Für eine Begegnung, die Spuren hinterlassen hat. Für Menschen, die uns durch schwere Zeiten begleitet haben. Oder für die Erleichterung, eine Krise überstanden zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Lichterfest müssen Sie nichts erklären und keine Worte finden, wenn Ihnen gerade nicht danach ist. Sie dürfen einfach da sein. Sie können in Gedanken bei einem Menschen sein, der Ihnen fehlt, oder sich bewusst machen, was Ihnen Kraft gibt. Jede und jeder bringt etwas Eigenes mit – und genau das macht diesen Abend aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Musik, Kerzenschein und ein gemeinsamer Ausklang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Los geht es um 17 Uhr in der Apostelkirche mit einem kleinen Konzert des Chors „Sparkling“. Anschließend entzünden alle Besucher:innen ihre Kerzen und bringen sie zu einem Tannenbaum. So entsteht aus vielen einzelnen Lichtern ein gemeinsames Zeichen für Liebe, Erinnerung, Dankbarkeit und Hoffnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach ist Zeit, noch ein wenig zusammenzubleiben. Bei Keksen, Punsch und Lebkuchen können Sie ins Gespräch kommen, andere Menschen kennenlernen oder den Abend in Ruhe ausklingen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennen Sie das Lichterfest bereits. Vielleicht haben Sie bisher gedacht, dass eine solche Veranstaltung nichts für Sie ist. Oder Sie sind unsicher, ob Sie mit Ihrer persönlichen Geschichte dort richtig sind. Dann möchten wir Ihnen sagen: Sie sind herzlich willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf einen Abend mit Ihnen, auf viele kleine Lichter und auf das, was uns verbindet – auch dann, wenn wir ganz unterschiedliche Geschichten mitbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichterfest „Licht der Liebe“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 27. November 2026, um 17 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apostelkirche Gütersloh<br>Am Alten Kirchplatz 1<br>33330 Gütersloh</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtströdel: Stöbern, klönen und Gutes tun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Weihnachtströdel gibt es viel zu entdecken, nette Begegnungen, Kaffee und Süßes. Stöbern Sie mit uns und unterstützen Sie dabei unser stationäres Hospiz „mit Herz und Hand“!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/weihnachtstroedel-stoebern-kloenen-und-gutes-tun/">Weihnachtströdel: Stöbern, klönen und Gutes tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Termine, auf die freut man sich einfach jedes Jahr. Der Weihnachtströdel zugunsten unseres stationären Hospizes „mit Herz und Hand“ gehört für viele Menschen dazu. Hier trifft man bekannte Gesichter, kommt miteinander ins Gespräch, trinkt einen Kaffee, gönnt sich etwas Süßes und schaut ganz in Ruhe, was es Schönes zu entdecken gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn natürlich macht das Stöbern jede Menge Spaß! Zwischen weihnachtlichen Schätzen, kleinen Besonderheiten und Dingen, die vielleicht genau auf Sie gewartet haben, vergeht die Zeit wie im Flug. Und oft ist es mindestens genauso schön, wen man unterwegs trifft und welches Gespräch sich ganz nebenbei ergibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beste daran: Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie unser stationäres Hospiz „mit Herz und Hand“. So verbindet der Weihnachtströdel das Angenehme mit dem Guten – und bringt Menschen zusammen, die sich für eine gute Sache engagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen Sie vorbei, stöbern Sie mit uns und genießen Sie die besondere Atmosphäre! Wir freuen uns auf Sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann?<br>Samstag, 7. November 2026, von 12 bis 18 Uhr<br>Sonntag, 8. November 2026, von 11 bis 15 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo?<br>Hochstraße 19, 33332 Gütersloh</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sehen uns beim Weihnachtströdel!</p>
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		<title>Schwere Entscheidungen am Lebensende – wie Ethikberatung helfen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine gute Entscheidung, wenn es keine eindeutige Antwort gibt? Beim „Treff um 8“ am 12. Oktober geht es um die Arbeit der ambulanten Ethikberatung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim nächsten „Treff um 8“ am <strong>Montag, 12. Oktober 2026, um 20 Uhr</strong> geht es um eine Frage, die Angehörige und Fachkräfte jederzeit treffen kann: Was tun, wenn ein schwer kranker Mensch sich nicht mehr selbst äußern kann und wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitglieder des Teams der <strong>ambulanten Ethikberatung des Hospiz- und Palliativ-Vereins Gütersloh</strong> stellen an diesem Abend ihre Arbeit vor. Sie berichten aus der Praxis und zeigen anhand eines konkreten Beispiels, wie eine ethische Fallbesprechung in einer schwierigen Entscheidungssituation unterstützen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn wenn der Wille eines Menschen nicht eindeutig bekannt ist, entstehen schnell Unsicherheiten: Was hätte die betroffene Person gewollt? Welche Behandlung ist sinnvoll? Und wie lassen sich Selbstbestimmung und Fürsorge miteinander verbinden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ethische Fallbesprechung bietet die Möglichkeit, solche Fragen gemeinsam und strukturiert zu betrachten. In moderierter Runde kommen unterschiedliche Perspektiven zu Wort. Im Mittelpunkt steht dabei immer die betroffene Person mit ihren Werten, Wünschen und ihrer individuellen Lebenssituation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>ambulante Ethikberatung im Kreis Gütersloh gibt es seit September 2025</strong>. Sie richtet sich an Menschen, die in ihrem beruflichen oder persönlichen Umfeld mit schwierigen ethischen Fragen konfrontiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Treff um 8“ bietet Gelegenheit, das Angebot kennenzulernen, Fragen zu stellen und anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montag, 12. Oktober 2026, 20 Uhr</strong><br><strong>Wilhelm-Florin-Zentrum, Berliner Str. 130, 33330 Gütersloh</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Treff um 8“ ist ein offener Vortragsabend für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung dauert in der Regel bis etwa 21:30 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kostenfrei, ohne Anmeldung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir stellen ein: Pflegefachkraft (m/w/d)</title>
		<link>https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wir-stellen-ein-pflegefachkraft-m-w-d-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationäres Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[stationär]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ort voller Mitgefühl sucht Menschen wie Sie! In unserem stationären Hospiz „Mit Herz und Hand“ in Gütersloh erfahren Menschen in ihrer letzten Lebensphase Fürsorge, Beistand und Pflege.Wir suchen für unsere pflegerische Einrichtung mit acht Gästezimmern eine Pflegefachkraft (m/w/d)mit einem Stellenanteil von mindestens 50 Prozent Was Sie erwartet: Ihre Aufgaben: Das bringen Sie mit: Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wir-stellen-ein-pflegefachkraft-m-w-d-2/">Wir stellen ein: Pflegefachkraft (m/w/d)</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein Ort voller Mitgefühl sucht Menschen wie Sie!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In unserem stationären Hospiz „Mit Herz und Hand“ in Gütersloh erfahren Menschen in ihrer letzten Lebensphase Fürsorge, Beistand und Pflege.<br>Wir suchen für unsere pflegerische Einrichtung mit acht Gästezimmern eine</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pflegefachkraft (m/w/d)<br>mit einem Stellenanteil von mindestens 50 Prozent</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was Sie erwartet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein unbefristeter Job mit Sinn</li>



<li>Vergütung in Anlehnung an TVöD</li>



<li>Jahressonderzahlungen</li>



<li>36 Tage Urlaub bei einer 6-Tage-Woche im Drei-Schicht-System</li>



<li>Fort- und Weiterbildungen, Supervision</li>



<li>Umfangreiche Einarbeitung</li>



<li>Eigenverantwortliches Arbeiten</li>



<li>Individuelle Dienstplanung, in der auch Ihr Privatleben nicht zu kurz kommt</li>



<li>Ein harmonisches und herzliches Team</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Palliativpflegerische und symptomlindernde Betreuung der Hospizgäste</li>



<li>Integration der Zugehörigen in die jeweiligen Pflegeprozesse und Begleitungen</li>



<li>Sicherung und Entwicklung der Pflegequalität in der Hospiz- und Palliativversorgung</li>



<li>Förderung der Lebensqualität unserer Gäste</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das bringen Sie mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Ausbildung als Pflegefachkraft (m/w/d)</li>



<li>Abschluss einer Palliativ-Weiterbildung für Pflegeberufe oder die Bereitschaft, diese Qualifikation zu erwerben</li>



<li>Identifikation mit den Grundsätzen und Zielen der Hospizarbeit und Palliativmedizin</li>



<li>Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Per E-Mail an <a href="mailto:se&#107;&#114;et&#97;&#114;&#105;&#97;t&#64;&#104;os&#112;i&#122;&#45;g&#117;e&#116;&#101;&#114;&#115;&#108;oh&#46;d&#101;">sekre&#116;&#97;riat&#64;&#104;o&#115;p&#105;&#122;-&#103;ue&#116;&#101;rslo&#104;.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder per Post an:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e.V.<br>Hochstr. 19<br>33332 Gütersloh<br><br>Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns gern an: 05241-708 90 29 (Brigitte Gehle / Renate Leisner)</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Veröffentlichungsdatum: 29.07.2026)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wir-stellen-ein-pflegefachkraft-m-w-d-2/">Wir stellen ein: Pflegefachkraft (m/w/d)</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sorge ums Gesundheitssystem, Vertrauen vor Ort: Die palliative Versorgung im Kreis Gütersloh</title>
		<link>https://hospiz-und-palliativmedizin.de/sorge-ums-gesundheitssystem-sicherheit-vor-ort-die-palliative-versorgung-im-kreis-guetersloh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuhause, im Hospiz oder im Krankenhaus – wer unterstützt im Kreis Gütersloh am Lebensende? Die Angebote im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/sorge-ums-gesundheitssystem-sicherheit-vor-ort-die-palliative-versorgung-im-kreis-guetersloh/">Sorge ums Gesundheitssystem, Vertrauen vor Ort: Die palliative Versorgung im Kreis Gütersloh</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Zukunft von Pflege und Gesundheitsversorgung – ein Thema, das uns alle aktuell wieder sehr beschäftigt. Steigende Beiträge, Finanzierungslücken, Diskussionen um Krankenhaus- und Pflegereformen – wer die Nachrichten verfolgt, bekommt schnell den Eindruck, dass vieles im Umbruch ist und nichts mehr sicher scheint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was in dieser großen, oft abstrakten Debatte leicht untergeht: die ganz konkrete Frage, die sich Menschen stellen, wenn jemand in ihrer Familie lebensverkürzend erkrankt. Nicht „Wie finanziert sich das System?&#8220;, sondern: „Wie können wir versorgt werden, wenn die Zeit kommt? Zuhause, im Hospiz, oder im Krankenhaus?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diese Frage gibt es lokal im Kreis Gütersloh Antworten &#8211; hier gibt es für das Lebensende ein Versorgungsnetz, das viele Menschen gar nicht kennen, bis sie es plötzlich brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vier Wege, ein gemeinsames Ziel</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kreis Gütersloh arbeiten die palliativen Versorgungsanbieter eng zusammen. Sie verfolgen alle dasselbe Grundverständnis: den schwer erkrankten Menschen mit seinen Zugehörigen in den Mittelpunkt zu stellen, körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse ernst zu nehmen – und Selbstständigkeit sowie Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Welcher Weg der passende ist, hängt von der ganz persönlichen Situation ab. Häufig ist es auch eine Kombination mehrerer Angebote.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zuhause bleiben, mit Unterstützung: der ambulante Hospizdienst</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer zu Hause versorgt wird, muss damit nicht allein sein. Die <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/ambulanter-hospizdienst/">ehrenamtlichen Begleiter:innen unseres Vereins</a> (und im Kreis aus verschiedenen hospizlichen Initiativen) kommen in der Regel einmal pro Woche für etwa eine Stunde – zu Hause, ins Alten- und Pflegeheim, in Wohngemeinschaften, ins Krankenhaus, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder ins stationäre Hospiz. Sie übernehmen keine Krankenpflege, aber sie schenken Zeit, führen Gespräche, entlasten Angehörige und halten die Situation gemeinsam mit den Betroffenen aus. Der Dienst ist kostenfrei.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Medizinische Begleitung im häuslichen Umfeld: das Palliativnetz Gütersloh</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer zu Hause bleiben möchte, aber medizinische Unterstützung braucht, findet sie beim <a href="https://www.palliativnetz-guetersloh.de/">Palliativnetz Gütersloh</a>. Hausbesuche, Koordination des Unterstützungsbedarfs, Beratung zu Schmerztherapie und anderen palliativmedizinischen Fragen sowie eine ständige ärztliche Hintergrund- und Notfallbereitschaft sollen ermöglichen, dass Menschen in ihrem gewohnten Umfeld gut versorgt bleiben und dort auch sterben können, wenn sie das möchten. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Anmeldung und Kontaktaufnahme erfolgen über die Haus- und Facharztpraxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wenn es intensiver wird: die Palliativstation im Klinikum Gütersloh</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Krankheitsverläufe machen eine intensivere Behandlung notwendig. Die <a href="https://www.klinikum-guetersloh.de/kliniken/gastroenterologie-haematologie-und-onkologie-palliativmedizin/behandlungsangebot/palliativmedizin">Palliativstation im Klinikum Gütersloh</a> bietet acht Behandlungsplätze für Menschen mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung. Im Mittelpunkt steht die Linderung belastender Symptome wie Schmerzen, Luftnot oder Übelkeit sowie die Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung. Eine permanente ärztliche Bereitschaft ist gegeben. Primär wird angestrebt, Patient:innen wieder nach Hause zu entlassen oder in die stationäre Pflege beziehungsweise das stationäre Hospiz überzuleiten. Ist auch das nicht mehr möglich, ermöglicht die Station ein würdevolles Sterben mit Begleitung der Familie. Eine Aufnahme erfolgt nur mit ärztlicher Einweisung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wenn die Versorgung zu Hause nicht mehr reicht: das stationäre Hospiz</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal lässt sich eine gute Versorgung zu Hause nicht mehr leisten – auch nicht mit ambulanter Unterstützung. Dann kann das stationäre Hospiz in Frage kommen. In acht Einzelzimmern mit wohnlicher Atmosphäre erfahren schwer kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase Fürsorge, Beistand und Pflege. Es geht nicht um die Verlängerung oder Verkürzung des Lebens, sondern darum, Leiden zu lindern und Lebensqualität zu bewahren – ein „Leben im Sterben&#8220; zu ermöglichen. Dazu gehören pflegerische, psychosoziale und spirituelle Begleitung, gemeinschaftliche und individuelle Angebote, Verabschiedungsrituale und Trauerbegleitung. Die Kosten übernehmen in der Regel die Kranken- und Pflegekassen, häufig auch private Versicherungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wenn der Wunsch und die Möglichkeiten auseinanderfallen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jede Situation lässt sich eindeutig einem dieser vier Wege zuordnen. Manchmal wünscht sich jemand, zu Hause zu sterben, während die Versorgung das kaum noch leisten kann. Manchmal stehen medizinische Möglichkeiten und der erklärte Wille eines Menschen im Widerspruch zueinander. Für genau solche Situationen gibt es bei uns die ambulante Ethikberatung: ein Angebot, das Betroffene, Angehörige und beteiligte Fachkräfte dabei unterstützt, in schwierigen Entscheidungssituationen am Lebensende Klarheit und gemeinsame Lösungen zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Für den Kreis Gütersloh</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich das große Gesundheitssystem in den kommenden Jahren verändert, wird sich erst noch zeigen. Was sich nicht ändert, ist der Anspruch, mit dem die vier Akteure vor Ort gemeinsam antreten: für ein würdiges Leben im Sterben. Dieses Netz ist gewachsen, weil Menschen im Kreis Gütersloh seit Jahren bereit sind, sich füreinander einzusetzen – als Hauptamtliche in Pflege, Medizin und Koordination, als Ehrenamtliche an der Seite Schwerkranker und ihrer Familien. Mitmenschlichkeit lässt sich nicht verordnen. Sie wird gelebt, jeden Tag, von vielen Menschen gemeinsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier können Sie unseren <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/20260428HP-GT_Versorgungsstrukturen_8S_neu_druck.pdf">Flyer Palliative Versorgungsstrukturen herunterladen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/sorge-ums-gesundheitssystem-sicherheit-vor-ort-die-palliative-versorgung-im-kreis-guetersloh/">Sorge ums Gesundheitssystem, Vertrauen vor Ort: Die palliative Versorgung im Kreis Gütersloh</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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		<title>Der Moment, für den sich alle mehr Sicherheit wünschen: Wie Palliative Care eine gemeinsame Sprache schafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz- und Palliativ-Akademie Gütersloh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sterben gehört zum Leben – aber in kaum einer Ausbildung zum Lehrplan. Höchste Zeit, das zu ergänzen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/der-moment-fuer-den-sich-alle-mehr-sicherheit-wuenschen-wie-palliative-care-eine-gemeinsame-sprache-schafft/">Der Moment, für den sich alle mehr Sicherheit wünschen: Wie Palliative Care eine gemeinsame Sprache schafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen Moment, der Menschen in ganz unterschiedlichen Berufen ereilen kann: Ein Mensch, den man seit Jahren begleitet, wird schwer krank. Die Pflegefachkraft kennt die medizinische Seite, aber vielleicht nicht die richtigen Worte für das Gespräch. Die Mitarbeiterin in der Wohngruppe der Eingliederungshilfe kennt den Bewohner besser als jeder Arzt, weiß aber nicht, wie sie seine Schmerzen erkennt, wenn er sie nicht in Worte fassen kann. Sterben gehört in vielen Berufen nicht zur ursprünglichen Ausbildung – und begegnet doch immer mehr Menschen im Arbeitsalltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche warten nicht, bis dieser Moment sie überrascht. Pflegefachkräfte, die merken, dass sie sich in der Begleitung schwerkranker Menschen mehr Sicherheit wünschen, suchen gezielt nach einer Weiterbildung, die sie darauf vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was in solchen Momenten fehlt, ist oft ein geteiltes Verständnis davon, was ein Mensch am Lebensende braucht – über Berufsgrenzen hinweg. Genau das vermittelt Palliative Care.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Klassiker, der zurückkehrt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Hospiz- und Palliativ-Akademie Gütersloh ist die Palliative Care-Ausbildung seit Langem unser Klassiker – ein fester Bestandteil unseres Bildungsprogramms, der über die Jahre schon viele Menschen für die Arbeit im palliativen Bereich vorbereitet hat. Im November 2026 startet das Angebot wieder, diesmal in modularer und multiprofessioneller Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modul 1 arbeitet mit der Storyline-Methode: Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam einen fiktiven Fall und erarbeiten fünf Tage lang, was diese Person und ihr Umfeld brauchen würden – Symptomlinderung, Kommunikation, Abschiedsgestaltung, spirituelle Rituale, palliative Geriatrie. Wer möchte, baut darauf Modul 2 auf: 120 weitere Stunden zu Schmerztherapie, Zugehörigenarbeit, Ethik und Selbstpflege. Zusammen ergeben beide Module die vollständige, DGP-anerkannte 160-Stunden-Qualifikation.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Berufe, ein gemeinsames Ziel</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was den Kurs besonders macht: Pflegefachkräfte aus Kliniken und Altenpflege lernen im Kurs gemeinsam mit Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe, Sozialarbeiter:innen, Seelsorger:innen und anderen psychosozialen Berufen. Thema: Die Teilnehmenden lernen nicht nur Inhalte, sondern auch voneinander – und finden so jene gemeinsame Sprache, die im Ernstfall fehlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Module, ein Weg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Modul 1 – Palliative Praxis (Kurs 18/2026): 40 UE, 9.–13. November 2026, mit dem DRK Bildungszentrum Gütersloh. Offen für Fach- und Nichtfachkräfte aus Pflege, Altenpflege, Eingliederungshilfe und psychosozialen Berufen. Zählt als Modul 1 der vollständigen Weiterbildung. 450 € inkl. Verpflegung und Materialien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modul 2 – Multiprofessioneller Kurs (Kurs 01/2027): 120 UE in drei Blöcken, Januar–Juni 2027. Für Pflegefachkräfte, Sozialpädagog:innen, Seelsorger:innen, Sozialarbeiter:innen, Heilerziehungspfleger:innen u. a. Voraussetzung: Abschluss Modul 1. 1.650 € inkl. Verpflegung und Materialien.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was Personalverantwortliche wissen sollten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ein Team hat, das im Alltag zunehmend mit schwerer Krankheit, Sterben und Trauer konfrontiert ist, findet hier eine Möglichkeit, vorher statt erst im Ernstfall Sicherheit aufzubauen. Für manche Einrichtungen ist das auch keine freie Entscheidung mehr: Stationäre Hospize müssen laut Rahmenvereinbarung nach § 39a SGB V nachweisen, dass mindestens die Hälfte ihrer Mitarbeitenden eine Palliative-Care-Weiterbildung abgeschlossen hat. Auch Pflegeeinrichtungen, die in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) tätig werden wollen, kommen an einer entsprechenden Qualifikation nicht vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch selbst dort, wo keine Vorschrift greift, zahlt sich die Investition aus: Teams, die mit Palliative-Care-Wissen ausgestattet sind, berichten von mehr Handlungssicherheit in belastenden Situationen, weniger Überforderung im Akutfall und einer spürbar besseren Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen. Modul 1 lässt sich auch einzeln buchen – als Einstieg, als Pflichtqualifikation oder zur Auffrischung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen und Anmeldung über unsere <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/akademie/">Akademie</a>.</p>
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		<title>Unter freiem Himmel: Warum der Garten im Hospiz so viel mehr ist als Grün</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stationäres Hospiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein alter Baum, eine Schaukel und ein Sternenhimmel – was sie mit Lebensqualität am Lebensende zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/unter-freiem-himmel-warum-der-garten-im-hospiz-so-viel-mehr-ist-als-gruen/">Unter freiem Himmel: Warum der Garten im Hospiz so viel mehr ist als Grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was wünscht sich ein Mensch am Lebensende? Schmerzfreiheit gehört dazu. Sicherheit auch. Doch manchmal sind es noch ganz andere Dinge, die unseren Hospizgästen wichtig werden: frische Luft, Sonnenlicht, das Zwitschern der Vögel oder ein Gespräch im Grünen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb spielt der Garten unseres stationären Hospizes „mit Herz und Hand“ eine größere Rolle, als man auf den ersten Blick vermuten würde.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-794e3cfa wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">In der Hospiz- und Palliativarbeit geht es darum, Menschen in ihrer letzten Lebensphase ganzheitlich zu begleiten. Medizinische und pflegerische Versorgung sind dabei wichtig. Genauso wichtig sind aber die Dinge, die sich nicht messen lassen: Wohlbefinden, Erinnerungen, Nähe und das Gefühl, weiterhin am Leben teilzuhaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein besonderer Rückzugsort &#8211; mitten im Leben</h3>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3787" srcset="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-1024x768.jpg 1024w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-300x225.jpg 300w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-768x576.jpg 768w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-1536x1152.jpg 1536w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_123351-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Gäste wird der Garten zu einem solchen Ort. Nach langen Krankheitsverläufen, Krankenhausaufenthalten und vielen Stunden in geschlossenen Räumen wächst oft die Sehnsucht, einfach draußen zu sein. Die Sonne im Gesicht zu spüren, den Wechsel der Jahreszeiten wahrzunehmen oder den Blick ins Grüne schweifen zu lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst bettlägerige Gäste können mit ihrem Bett in den Garten gefahren werden. Dort sind sie mitten im Geschehen, in der Natur und unter der Weite des Himmels. Manche genießen die Ruhe. Andere freuen sich über Besuch und einen Kaffee mit ihren Zugehörigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für Familien wird der Garten oft zu einem besonderen Rückzugsort. Gespräche fallen hier manchmal leichter als im Zimmer. Und manchmal braucht es gar keine Worte. Dann sitzt man einfach nebeneinander und schaut in die Baumkronen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder entstehen draußen kleine Momente, die in Erinnerung bleiben. Hunde besuchen ihre Besitzerinnen und Besitzer und bringen ein Stück Zuhause mit. Kinder testen, wie hoch man in der Schaukel unter dem alten Baum fliegen kann. Und einmal graste sogar ein Pony auf unserem Rasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der Garten heute so einladend wirkt, verdanken wir nicht zuletzt einem Team ehrenamtlicher Gärtnerinnen und Gärtner. Mit viel Engagement pflegen sie Beete, Sträucher und Rasen. Ihre Arbeit geschieht meist im Hintergrund, trägt aber entscheidend dazu bei, dass dieser Ort seine besondere Atmosphäre entfalten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Bett unter den Sternen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Geschichte ist dem Team besonders im Gedächtnis geblieben. Eine Gästin äußerte einen klaren Wunsch: Sie wollte nicht in ihrem Zimmer sterben. Sie wollte draußen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team nahm diesen Wunsch ernst. In einer milden Sommernacht wurde ihr Bett auf die Terrasse geschoben. Über ihr kein Dach, sondern der offene Himmel. Dort, unter den Sternen, ist sie gestorben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erinnerung beschreibt vielleicht am besten, worum es in der Hospizarbeit geht. Nicht alles ist möglich. Aber wir versuchen herauszufinden, was einem Menschen wirklich wichtig ist – und Wege zu finden, es möglich zu machen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-794e3cfa wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3789" srcset="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-1024x768.jpg 1024w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-300x225.jpg 300w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-768x576.jpg 768w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-1536x1152.jpg 1536w, https://hospiz-und-palliativmedizin.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20250811_153816-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es ein Gespräch. Manchmal ein Lieblingsessen. Und manchmal ein Sternenhimmel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade jetzt, in den Sommermonaten, zeigt sich der Garten von seiner schönsten Seite. Für unsere Gäste, ihre Zugehörigen und auch für unsere Mitarbeitenden ist er ein Ort zum Durchatmen, Begegnen und Dasein. Ein Ort, der daran erinnert, dass Lebensqualität oft in den kleinen Dingen liegt.<strong></strong></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/unter-freiem-himmel-warum-der-garten-im-hospiz-so-viel-mehr-ist-als-gruen/">Unter freiem Himmel: Warum der Garten im Hospiz so viel mehr ist als Grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bestattungsformen im Wandel – Abschied neu denken?</title>
		<link>https://hospiz-und-palliativmedizin.de/bestattungsformen-im-wandel-abschied-neu-denken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 13:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Bestattungsformen werfen Fragen auf: Was bedeutet ein würdevoller Abschied – und wie viel Selbstbestimmung tut gut?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/bestattungsformen-im-wandel-abschied-neu-denken/">Bestattungsformen im Wandel – Abschied neu denken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Ich möchte später nicht anonym bestattet werden.“<br>„Die Kinder sollen kein Grab pflegen müssen.“<br>„Darf meine Urne eigentlich zu Hause bleiben?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Fragen begegnen uns immer wieder in <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/sterbebegleitung/">hospizlichen Begleitungen</a>. Denn wenn Menschen über das Lebensende sprechen, geht es oft auch darum, wie der Abschied einmal aussehen soll – und wie Erinnerung bewahrt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei verändern sich die Vorstellungen von Bestattung spürbar. Neben klassischen Erd- und Urnenbestattungen wünschen sich viele Menschen heute individuellere Formen des Erinnerns: etwa Wald- oder Seebestattungen, anonyme Grabformen oder digitale Gedenkorte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch gesetzlich kommt Bewegung in das Thema. In einigen Bundesländern wurden die Bestattungsgesetze bereits gelockert. Dort sind unter bestimmten Voraussetzungen Möglichkeiten erlaubt oder im Gespräch, die lange undenkbar waren – zum Beispiel die Aufbewahrung von Urnen zu Hause, Aschebeisetzungen auf Privatgrundstücken oder Erinnerungsschmuck aus Asche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Nordrhein-Westfalen gilt weiterhin grundsätzlich die Friedhofspflicht. Bestimmte Formen wie Seebestattungen sind jedoch auch hier möglich, während andere Bundesländer inzwischen deutlich weitergehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den neuen Möglichkeiten entstehen zugleich neue Fragen:<br>Was hilft Trauernden wirklich?<br>Braucht Erinnerung einen festen Ort?<br>Wie viel Selbstbestimmung ist hilfreich – und was kann Angehörige belasten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch finanzielle Aspekte spielen dabei zunehmend eine Rolle. Die Entscheidung zwischen klassischen Friedhofsbestattungen und alternativen Formen wird künftig möglicherweise stärker auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Themen führen oft zu intensiven Gesprächen – über persönliche Wünsche, familiäre Konflikte, praktische Sorgen und die Frage, was ein würdevoller Abschied eigentlich bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Sie?<br>Was wäre Ihnen persönlich wichtig, wenn Sie an Abschied und Erinnerung denken?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/bestattungsformen-im-wandel-abschied-neu-denken/">Bestattungsformen im Wandel – Abschied neu denken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Schattenseite des Frühlings</title>
		<link>https://hospiz-und-palliativmedizin.de/die-schattenseite-des-fruehlings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MaNeu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling zeigt seine sonnige Seite – doch für viele Menschen macht Trauer die helle Jahreszeit besonders schwer. Die Trauerbank im Stadtpark bietet Raum zum Reden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/die-schattenseite-des-fruehlings/">Die Schattenseite des Frühlings</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Trauerbank im Stadtpark startet wieder ab dem 13. Mai</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Während Gütersloh in den Mai startet – mit Sonnenschein, vollen Eiscafés und Leben im Stadtpark – kehrt auch ein besonderes Angebot des Hospiz- und Palliativ-Vereins Gütersloh zurück: die Trauerbank im Stadtpark.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 13. Mai 2026 sitzt dort jeden zweiten Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr eine Trauerbegleiterin oder ein Trauerbegleiter des Vereins auf einer Bank unter einer alten Buche. Menschen, die reden möchten, können spontan Platz nehmen – ohne Anmeldung, ohne Termin, ohne Verpflichtung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn der Frühling schwer wird</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Menschen gilt der Frühling als schönste Zeit des Jahres. Für Trauernde kann gerade diese Jahreszeit jedoch besonders belastend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Winter zieht sich jeder zurück, die Welt ist grau, man fällt nicht auf. Aber wenn die Sonne scheint und überall Menschen das Leben genießen, kann sich Trauer noch schwerer anfühlen“, erklärt Rosemarie, die gemeinsam mit weiteren haupt- und ehrenamtlichen Fachkräften Menschen in ihrer Trauer begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Frühling bringt oft einen stillen Druck mit sich: hinauszugehen, das schöne Wetter zu genießen, am Leben teilzunehmen. Wer trauert, erlebt dabei häufig das Gefühl, nicht mehr dazuzugehören. Genau hier setzt die Trauerbank an – als niedrigschwelliges Angebot mitten im Alltag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zuhören ohne Hürden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit vier Jahren gibt es die Gespräche im Park bereits. Die Erfahrungen zeigen: Jede Geschichte ist anders. Manche Menschen sprechen zum ersten Mal über den Verlust eines geliebten Menschen. Andere merken erst im Gespräch, wie sehr sie die Trauer noch begleitet – manchmal auch Jahre später.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank steht bewusst mitten im Leben: Kinder lachen, Fahrräder klingeln, Menschen spazieren vorbei. „Trauer gehört zum Leben dazu“, sagt Rosemarie. „Deshalb darf sie auch sichtbar sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trauerbank soll ein erster Schritt sein – für alle, die merken, dass ein Gespräch guttun könnte. Wer darüber hinaus Unterstützung sucht, findet beim Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh weitere Angebote wie Einzelgespräche, offene Trauertreffen, Trauerspaziergänge oder kreative Gruppenangebote.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo befindet sich die Trauerbank?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank ist vom Eingang Brunnenstraße aus in wenigen Minuten erreichbar: am Klettergerüst vorbei, Richtung Ehrenmal, am Rand der Wiese unter einer großen Buche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab dem 13. Mai 2026 findet dort jeden zweiten Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr die offene Trauerbegleitung im Stadtpark statt.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de/die-schattenseite-des-fruehlings/">Die Schattenseite des Frühlings</a> erschien zuerst auf <a href="https://hospiz-und-palliativmedizin.de">Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh</a>.</p>
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