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Letzte Aktualisierung

am 18.06.2010. Die folgenden Seiten wurden aktualisiert:

Jahresprogramme

Die Jahresprogramme 2009 finden Sie hier:

Aktuelles zu Hospizarbeit und Palliativmedizin

Neues Angebot der Trauerbegleitung durch Ehrenamtliche

Der Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e.V. startet ein neues Angebot für trauernde Menschen: ‚Trauer leben’. Eine Gruppe von ehrenamtlichen TrauerbegleiterInnen bietet Raum und Zeit für Gespräche über Trauer und Neuanfang, daneben besteht die Möglichkeit, etwas gemeinsam zu unternehmen.
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Zentrum für Hospiz und Palliativmedizin gegründet

In Gütersloh haben sich Organisationen zum Zentrum für Hospiz- und Palliativmedizin zusammen geschlossen. Ihr Ziel ist es, die ambulante Versorgung und Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen zu verbessern. Beteiligt sind der Hospizverein, das Palliativnetz, die onkologische Praxis am Klinikum und das Bildungswerk Hospiz und Palliativmedizin.
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Neue Broschüren des Hospiz- und Palliativ-Vereins

Der Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh stellt zwei neue Informationsbroschüren vor: die Broschüre „Hospiz Gütersloh - mit Herz und Hand“ bündelt die wichtigsten Informationen rund um das stationäre Hospiz für den Kreis Gütersloh, das im Juli 2009 eröffnet wurde. Die zweite Broschüre „Leben bis zum Abschied“ stellt die ambulante Hospizarbeit des Hospiz- und Palliativ-Vereins vor.
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Palliativnetz Gütersloh gegründet

Im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung haben sich in Gütersloh Ärzte zum Palliativnetz für den Kreis Gütersloh zusammen geschlossen. Damit soll die Versorgung schwer kranker und sterbender Menschen im Kreisgebiet verbessert werden.
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Patientenverfügungen im Betreuungsrecht geregelt

Nach sechsjähriger Debatte verabschiedete der Bundestag am 18.6.2009 eine gesetzliche Grundlage, die mehr Rechtsklarheit in Bezug auf Patientenverfügungen bringen soll. Der vorab formulierte Wille eines Patienten muß in Zukunft berücksichtigt werden. Auch die Anordnung, lebenserhaltende Maßnahmen zu beenden, muss unabhängig vom Krankheitsstadium befolgt werden. Der Vorschlag einer Gruppe um den SPD-Abgeordneten Joachim Stünker erhielt 317 der 555 abgegebenen Stimmen bei 233 Gegenstimmen und fünf Enthaltungen.
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